Anwendung, Durchführung und Herausforderung

Oft steht man vor dem Problem, dass Feuchtigkeit in den eigenen vier Wänden auftritt, und es keine offensichtliche Erklärung gibt, woher diese kommt. Hier kommt die Leckortung ins Spiel. Durch fachmännische Überprüfung der baulichen Gegebenheiten, der Umgebung (Nassräume, Nachbarn, Dachrinnen usw.) und auch nach dem Ausschlussprinzip kann die Schadensursache oft sehr schnell gefunden werden.

Nicht immer wird ein Wasserschaden durch ein Rohrgebrechen oder eine undichte Leitung verursacht. Oft handelt es sich auch um eindringende Feuchtigkeit von außen, aufsteigende Feuchtigkeit (bei Ziegel- oder Mischmauerwerken) oder Kondenswasser durch entstandene Wärmebrücken. Das Ergebnis ist meist Schimmelbildung - spätestens dann ist es Zeit den Fachmann zu bestellen, um die Quelle des Schadens auszuforschen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Leckortung - Anwendung je nach örtlichen Gegebenheiten und Schadensbild:

  • Druckprüfung: Orten verdeckter Leckstellen
  • Thermographie: Messen der Oberflächentemperaturen
  • Elektroakustische Ortung von Leckagen
  • Luminatspülung zur Nachverfolgung des Wassers
  • Untersuchung von Baumaterialien in Hohlräumen
  • Kanalinspektion mittels Rohrkamera
  • Wasserprüfung im Labor zur Feststellung der Herkunft
  • usw.

Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen rund um die Wohnraumsanierung und Schadensbehebung können Sie uns jederzeit gerne anrufen (0800 / 206 007) oder direkt das Kontaktformular ausfüllen.